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Racoon fördert die Initiative “Arbeitgeber unterstützen die NAKO”

Die Nationale Kohorte (NAKO) führt derzeit die Langzeit-Studie “Gemeinsam forschen für eine gesündere Zukunft” zu Prävention und Früherkennung von häufigen Volkskrankheiten durch. Hierzu werden innerhalb von vier Jahren 200.000 Bürgerinnen und Bürger zwischen 20 – 69 Jahren ausgewählt und zur medizinischen Untersuchung eingeladen. Das Studienzentrum in Bremen ist am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) angesiedelt eines von bundesweit 18 Studienzentren, die seit Anfang Mai 2014 täglich Studienteilnehmer untersucht. Racoon Gebäudemanagement GmbH, als Arbeitgeber in der Region, unterstützt aktiv das Gelingen dieser Studie und stellt ausgewählte Mitarbeiter für die Teilnahme an der Studie frei. Damit unterstützen wir nicht nur das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern leisten auch einen Beitrag für eine verbesserte Gesundheitssituation in Deutschland.

Presseinformation zum 6. Bremer Wohlfühlmorgen für Obdachlose

Ein reichhaltiges Frühstück an einem schön dekorierten Tisch, ein schicker Haarschnitt, eine wohltuende Shiatsu-Massage, neue Unterwäsche, medizinische Beratung, gute Gespräche, Musik zum Mitsingen, Bücher zum Lesen und sogar ein Zahnarztmobil. Das erwartet wohnungslose Menschen beim mittlerweile sechsten Bremer Wohlfühlmorgen Anfang nächsten Jahres, am 17. Februar 2018, in den Räumen der St.-Johannis-Schule im Schnoor.

Bereits seit sechs Jahren schnürt ein Aktionsbündnis aus Malteser Hilfsdienst e.V., Caritas Bremen und St.-Johannis-Schule in enger Zusammenarbeit mit dem Atlantic Grand Hotel ein Wohlfühlprogramm für Leib und Seele für Obdachlose in Bremen. Rund 200 Gäste zählen die Organisatoren alljährlich. Rund 20 Schülerinnen und Schüler, 20 weitere ehrenamtliche Helfer wie etwa von den Frisörsalons UBEO und Salonfähig und Spender wie die Sparkasse Bremen oder die Racoon Gebäudemanagement GmbH stellen sicher, dass alle Angebote unentgeltlich genutzt werden können. Der Wohlfühlmorgen hat gegenüber bewährten Hilfsangeboten in Bremen eine Sonderstellung eingenommen – ein Kurzurlaub von der Straße soll es sein, zumindest für ein paar Stunden. „Wir schenken unseren Gästen an diesem Morgen Aufmerksamkeit und Wertschätzung, einen Wellnesstag für Leib und Seele“, sagt Andreas Schack vom Malteser Hilfsdienst.

Für den nächsten Bremer Wohlfühlmorgen suchen die Organisatoren noch weitere Friseurinnen, die sich von 10 bis 13 Uhr ehrenamtlich engagieren möchten. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Interessierte im Internet unter http://www.malteser-bremen.de sowie http://betterplace.org/p17500.

PRESSEKONTAKT Malteser Hilfsdienst e.V.

Andreas Schack Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Landesgeschäftsstelle Bremen Winkelstraße 30, 28207 Bremen Tel: 0421 4 27 49 15 Mobil: 0176 61 37 60 82 eMail: andreas.schack@malteser.org Web: www.malteser-bremen.de

Die Entwicklung und Geschichte der Gebäudereinigung

Wie alles anfing …

Mit der Urbanisierung vor 50.000 Jahren begann der Mensch mit dem Reinigen seiner häuslichen (Höhle) Umgebung.

In Höhlen fand man Sammelstellen für Unrat, meist Knochen erlegter Tiere.

Die ersten Reinigungskräfte …

Schon die Römer, Griechen und Ägypter hielten sich „Reinigungspersonal“, um ihre Häuser/Villen nicht selbst reinigen zu müssen.

In späteren Zeiten hieß es dann Dienstpersonal, das es heute noch gibt.

Die ersten Selbstständigen …

1650
Nach dem 30-jährigen Krieg, zogen Selbsttätige mit ihren Pferdewagen – die sogenannten „Wand- und Wagenwäscher“ – durch Norddeutschland und reinigten mit Sand, Wasser und Wurzelbürsten Fassaden.

Der professionelle Beginn …

1863
Der belgische Chemiker und Unternehmer Ernest Solvay schafft mit seiner Entwicklung des sogenannten Solvay-Verfahrens (auch Ammoniak-Soda-Verfahren) die Grundlage für die kostengünstige Glasproduktion.

1878
Das erste Glasreinigungsunternehmen auf dem Boden der heutigen Bundesrepublik Deutschland wird von dem Franzosen Marius Moussy mit dem Namen „Französisches Reinigungsinstitut“ in Berlin gegründet. Ab diesem Zeitpunkt wächst das Glasreinigungsgewerbe stetig und bis Ende des 19. Jahrhunderts kommen weitere Tätigkeitsfelder wie die Fassadenreinigung, Holzboden- und Parkettreinigung, Unterhaltsreinigung, Verkehrsmittelreinigung, Wach- und Schließdienste sowie die Trottoir- und die Straßenreinigung hinzu.

1883
Der ehemalige Akquisiteur von Marius Moussy, Robert Staehr machte sich mit dem Reinigungsinstitut Steahr und Co. selbstständig, welches sich schnell zum ersten Großunternehmen mit Niederlassungen u. a. in London, Wien, Breslau und New York entwickelt. Zu Hochzeiten vor dem Ausbruch des 1. Weltkriegs arbeiteten ca. 1.500 Beschäftigte für Robert Steahr.

1888
In Frankfurt am Main wird die erste Fassade mittels einer mechanischen Leiter gereinigt.

Verbandsgründung …

1901
Die Unternehmer gründen ihren „Verband der Reinigungs-Instituts-Unternehmer Deutschlands“ (kurz VRUD). Initiator ist der Verleger Ernst Kelterborn, der auch gleich das erste Fachblatt „Internationales Centralblatt für Reinigungsinstitute und verwandte Geschäftszweige“ herausgibt. Zu diesem Zeitpunkt gibt es schon circa 1.000 Glasreinigungsinstitute in Deutschland.

Der erste Öffentliche Auftrag …

1905
Der Magistrat der „Königlichen Haupt und Residenzstadt München“ beauftragt als erste öffentliche Instanz ein Reinigungsinstitut mit der täglichen Reinigung eines Schulgebäudes.

Entwicklung während des 1. Weltkriegs …

1914–1918
Während des 1. Weltkriegs werden fast alle männlichen Erwerbstätigen des Reinigungsgewerbes zum Heer eingezogen oder zur Arbeit in rüstungswirtschaftlich wichtigen Unternehmen verpflichtet. An ihre Stelle treten die Frauen, die als Betriebsleiterinnen und Glasreinigerinnen arbeiten.

Von der Innungsgründung bis zur Anerkennung des Gebäudereinigerhandwerks …

1921
In Hannover gründet sich die erste Innung für das Glasreinigungsgewerbe.

1929
Der Reichsverband der Glas- und Gebäudereiniger-Innungen wird gegründet, zu dessen 1. Vorsitzendem Clemens Kleine gewählt wird. Dieser hat bereits ein Jahr zuvor das erste Fachbuch für das Gewerbe des Gebäudereinigers herausgegeben.

1933
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wird das Handwerk durch die Einführung der Pflichtinnungen neu geordnet. Alle Handwerker sind verpflichtet, einer Innung beizutreten.

1934
Die Regierung gibt ein Verzeichnis der Gewerbe heraus, für die diese Bestimmung gilt. Hier sind auch die Gebäudereiniger aufgeführt und damit werden diese erstmals als Vollhandwerk anerkannt. Der Vorstand der Innung, welche gleichgeschaltet werden, muss in der Mehrheit aus Mitgliedern der NSDAP bestehen. Der Reichsverband, der Glas- und Gebäudereiniger-Innung, wurde, nach der reichsweiten Anerkennung als Handwerk, aufgelöst. Mit der Anerkennung des Berufes des Gebäudereinigers als Handwerk werden Gebäudereiniger und Meister ausgebildet.

Entwicklung während des 2. Weltkriegs …

1939–1945
Nahezu alle Männer müssen entweder an der Waffe oder in den Unternehmen der Rüstungsindustrie ihren Kriegsdienst leisten. Frauen werden – ähnlich wie während des 1. Weltkriegs – wieder vermehrt in die Reinigung aufgenommen, dürfen aber keine Reinigungen auf öffentlichen Straßen ausführen. Der Luftkrieg führt zur Zerstörung zahlreicher Gebäude. Viele Betriebe stellen hierauf ihre Tätigkeit ein.

Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg …

Nach dem Zweiten Weltkrieg teilt sich Deutschland in die West- und die Ostzone. Nach der Gründung von DDR und BRD verläuft auch die Entwicklung des Gebäudereinigers unterschiedlich.

Entwicklung in Ostdeutschland …

1946
Alle Organisationen des Handwerks, mit Ausnahme der Handwerkskammern, werden verboten.

1956
In Berlin wird die erste Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH) gegründet. Sie heisst die „Produktionsgenossenschaft Putzteufel“.

1958
Das Gebäudereiniger-Handwerk verliert seinen Status als Vollhandwerk. Dadurch werden die Betriebe von der Handwerksrolle in die Gewerberolle umgeschrieben.

1962–1990
Das Dienstleistungskombinat (Volkseigener Betrieb), das den größten Teil der Gebäudereinigung in der DDR ausführt, wird gegründet. Bis zum Fall der Mauer hat die Gebäudereinigung in der DDR für das private Unternehmertum nur noch eine sehr untergeordnete Bedeutung. Insgesamt wird das Glas- und Gebäudereinigerhandwerk stark vernachlässigt und hat ein niedriges soziales Prestige.

Entwicklung in Westdeutschland …

1946
In der Zeit der Spaltung in die amerikanische, französische und britische Besatzungszone beginnt der Wiederaufbau der Handwerke in Westdeutschland, darunter auch das der Gebäudereiniger.

1950
Gründung des Zentralinnungsverbandes des Glas- und Gebäudereiniger-Gewerbe.

1953
Das Gesetz zur Ordnung des Handwerks bestätigt die Gebäudereinigung als Handwerk. Der Zentralinnungsverband wird in Berufsinnungsverband des Gebäudereiniger Handwerkes umbenannt.

1973
Für das Gebäudereinigerhandwerk entsteht eine neue Berufsbildungsverordnung, durch die die Ausbildungszeit auf 2,5 Jahre verkürzt wird.

1988
Die Gebäudereinigermeisterverordnung wird erlassen, die das Berufsbild sowie die Prüfungsanforderungen im theoretischen und praktischen Teil der Meisterprüfung für das Gebäudereinigerhandwerk regelt.

Entwicklung seit der Wiedervereinigung …

1990
Mit der Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland am 3.Oktober, werden die ersten Innungen in den neuen Bundesländern gegründet.

1999
Am 01. September wird die alte Berufsbildungsverordnung von 1973 ersetzt. Die Ausbildungszeit verlängert sich wieder auf 3 Jahre.

2004
Im Januar wird das Gebäudereinigerhandwerk als 33. Handwerk in die neue „Anlage B1“ der zulassungsfreien Handwerke der neuen Handwerksverordnung eingeführt. Damit entfällt die Meisterpflicht. Direkte Folge ist eine Zunahme der Anzahl der Betriebe innerhalb von vier Jahren von knapp 6.900 (2003) auf gut 28.000 (2007). Dies entspricht einer Vervierfachung der Unternehmen währenddessen die Anzahl der Reinigungskräfte in dieser Zeit sogar leicht sinkt.

2007
Am 09. März beschließt der Deutsche Bundestag, dass die Gebäudereinigerbranche, mit in die Bestimmungen des Arbeitnehmergesetzes aufgenommen wird. Hiermit haben rund 848.000 gewerbliche Arbeitnehmer Anspruch auf einen tariflichen Mindestlohn.

November 2017
Am 10.11.2017 einigten sich die beiden Tarifparteien Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) darauf, dass es erstmals zum 01.12.2020 zur vollständigen Angleichung der Löhne in Ost und West kommt. Siehe hierzu auch: tarifabschluss-im-gebaeudereiniger-handwerk-bringt-lohnangleichung-ostwest

Tarifabschluss im Gebäudereiniger-Handwerk bringt Lohnangleichung Ost/West

Am späten Freitagabend einigte sich die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks in der sechsten Tarifrunde auf eine volle Angleichung der Löhne in Ost und West zum 01.12.2020. Zugleich wurden die Löhne für alle rund 600.000 Beschäftigten der Branche angehoben.

Der Tarifvertrag sieht eine Angleichung der Löhne in Ost und West in vier Schritten vor und hat eine Laufzeit bis 31.12.2020. Im ersten Schritt werden die Löhne der Lohngruppe eins, in der rund 75 Prozent der Beschäftigten tätig sind, zum 1. Januar 2018 in Westdeutschland von 10 Euro auf 10,30 Euro angehoben und in Ostdeutschland von 9,05 Euro auf 9,55 Euro.

Tarifgruppe 1       bis 31.12.2017      ab 1.1.2018       ab 1.1.2019       ab 1.1.2020       ab 1.12.2020

West:                        10,00 Euro            10,30 Euro        10,56 Euro         10,80 Euro        10,80 Euro

Ost:                             9,05 Euro              9,55 Euro        10,05 Euro         10,55 Euro        10,80 Euro

Mindestlohn-Lohntarifvertrag-Gebäudereinigung aller Lohngruppen von 2018 bis 2020.

„Jetzt, 28 Jahre nach der Wiedervereinigung und vielen vergeblichen Anläufen, haben wir in der Gebäudereinigung endlich den verbindlichen Weg zur gleichen Bezahlung in Ost und West geschafft. Das ist ein Riesenschritt, der viel Kraft gekostet hat. Zwischenzeitlich standen die Tarifverhandlungen auf Messers Schneide“, sagte IG BAU-Bundesvorstandsmitglied und Verhandlungsführerin Ulrike Laux.

Der Vorsitzende der Tarifkommission des BIV, Christian Kloevekorn, erklärte, die Löhne lägen auch in den kommenden Jahren „deutlich über dem aktuellen gesetzlichen Mindestlohn“. Der Mindestlohn liegt derzeit bei 8,84 Euro.

Tarifverhandlung Gebäudereinigung – 6. Runde startet

Seit heute Vormittag laufen die Tarifgespräche für die rund 600 000 Beschäftigten im Gebäudereiniger-Handwerk in Frankfurt. In der bereits sechsten Verhandlungsrunde, drängen nun beide Seiten auf einen Abschluss, um endlich Planungssicherheit für Beschäftigte und Arbeitgeber zu schaffen.

Die Tarifverhandlungen traten bisher auf der Stelle, auch wenn in der vergangenen 5. Tarifrunde der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks ein verbessertes Lohn-Angebot vorlegte. Ein wesentlicher Knackpunkt der Gespräche ist die von der IG BAU geforderte hundertprozentige Angleichung der Ost an die Westlöhne.

Update folgt!!

 

Unterstützung für „Bremer Wohlfühlmorgen 2018“

Das Projekt „Bremer Wohlfühlmorgen“ freute sich über eine Spende: Racoon Gebäudemanagement GmbH unterstützt die Fortführung dieses grandiosen Projekts auch für 2018.

„Bremer Wohlfühlmorgen“, hinter diesem Namen verbirgt sich ein besonderes Angebot für obdachlose und bedürftige Menschen. Eine warme Dusche, ein gutes Frühstück, ein neuer Haarschnitt, dazu noch neue Kleider und zum Abschluss vielleicht noch eine Massage – für Menschen, die obdachlos sind, ein ganz besonderes Erlebnis. Wenn die Gäste dann noch von freundlichen Schülerinnen und Schülern bedient werden ist der Wellnesstag für Leib und Seele perfekt. Einmal im Jahr lädt das „Aktionsbündnis“ Obdachlose und Bedürftige in die St.-Johannis-Schule im Bremer Schnoor ein. Dort erwartet die Gäste warme Duschen, neue Kleider, eine Bücherecke und gute Gespräche. Auch eine Tierärztin, eine Ärztin und ein Zahnmobil sind vor Ort und Live-Musik sorgt für einen unterhaltsamen Rahmen, denn das Wohlfühlen soll an diesem Tag im Vordergrund stehen. Rund 40 ehrenamtliche Helfer und zahlreiche Spender stellen sicher, dass alle Angebote unentgeltlich genutzt werden können. Das „Aktionsbündnis“ aus Malteser Hilfsdienst e.V., dem Caritasverband Bremen e.V., dem Atlantic Grand Hotel und der St.-Johannis-Schule kann und will damit nicht das Problem der Armut lösen, aber gemeinsam ein Zeichen der Solidarität setzen. Der Wohlfühlmorgen hat gegenüber bestehenden, bewährten und ständig notwendigen sozialen Hilfsangeboten in Bremen eine ergänzende Sonderstellung eingenommen, ein Kurzurlaub von der Straße, zumindest für ein paar Stunden.

Ein Auszug aus dem Medienecho vom vergangenen Bremer Wohlfühlmorgen:

Kirchenbote: „Wohlfühlmorgen für Obdachlose“

RTL Nord: Wohlfühlmorgen

BILD Bremen: Obdachlose machen Urlaub von der Straße

Weser-Kurier: Hilfsaktion für Wohnungslose

Mit dem nachfolgenden Link gelangen Sie direkt zum Projekt: Bremer Wohlfühlmorgen.

5. Tarifrunde in der Gebäudereinigung bringt Annäherung aber keine Einigung

Am 18.10.2017 fand in Frankfurt am Main die 5. Tarifrunde für die Löhne und Mindestlöhne der gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung statt.

Der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) unterbreitete erneut ein verbessertes Angebot für die über 600.000 Beschäftigten der Branche.

Hiernach würde der Mindestlohn 1 im Westen von derzeit 10 Euro ab dem 1.1.2018 auf 10,25 Euro angehoben und ab dem 1.1.2019 auf 10,50 Euro erhöht. Zum Zwecke der von der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) geforderten Angleichung der Löhne in Ostdeutschland hat der BIV angeboten, den Lohn ab dem 1.1.2018 von 9,05 Euro auf 9,55 Euro und ab dem 1.1.2019 auf 10 Euro anzuheben. Mit dieser Erhöhung um 10,5 Prozent hätten die Ostlöhne ab dem 1.1.2019 über 95 Prozent des Westlohnniveaus erreicht.

Zu einer Einigung kam es nicht.

Die IG BAU fordert weiterhin eine vollständige Angleichung der Ost- an die Westlöhne bis 2019 sowie den Einstieg in ein Weihnachtsgeld, welches seitens des BIV weiterhin abgelehnt wird.

Die Gespräche werden am 10. November 2017 in Frankfurt am Main fortgesetzt.